Meine Geschichte
Meine Geschichte

Wenn ich nicht das machen würde, was ich heute mache – ich wäre Detektivin geworden. Ganz ernsthaft.
Ich liebe es zu tüfteln, zu erforschen, zu analysieren. Herauszufinden, was tatsächlich passiert. Ich steh auf Miss Marple und Cordelia Cupp – diese Frauen, die ruhig dasitzen, aufmerksam zuhören, alle Puzzle-Teile zusammenlegen und dann plötzlich genau wissen, was los ist.
Irgendwann habe ich gemerkt: Genau das tue ich auch. Jeden Tag. Nur eben nicht mit Tatorten – sondern mit dem, was in den Köpfen meiner Kund:innen passiert. Ich spüre die versteckten Glaubenssätze auf, die Muster, die auf Autopilot laufen, die Geschichten, die sich so real anfühlen, dass sie längst zu Fakten geworden sind. Ich schaue hinter die Fassade. Und ich liebe es, den Verstand zu verstehen – wie er funktioniert, warum er tut, was er tut, und wie du ihn für dich arbeiten lassen kannst statt gegen dich.
So wurde aus dem Coach die Mentale Detektivin. War nicht geplant. Der Begriff war einfach plötzlich da. Und es hat sofort gepasst.
Mein Background
Mein Background
Bevor ich Coach wurde, war ich 20 Jahre in der Konzernwelt unterwegs. Karriere, Ergebnisse, alles nach Plan. Von außen sah es wie Erfolg aus. Von innen fühlte es sich anders: leer, anstrengend, sinnlos.
2009 habe ich den Master in Coaching und Organisationsentwicklung abgeschlossen und 2014 mich selbstständig gemacht. Endlich frei! Dachte ich.
Allerdings habe ich meine ganzen Muster einfach mitgenommen.
Neues Büro, altes Betriebssystem.
Bis ich kapiert habe: Es lag nie am Umfeld. Es lag an den Programmen in meinem Kopf.
Heute bringe ich beides zusammen: Über 25 Jahre Erfahrung in der Wirtschaft, über 10 Jahre als Coach – und das Wissen, wie es sich anfühlt, wenn wir gegen das eigene Betriebssystem anrennen. Und ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn der schwere, mentale Ballast abfällt.
Dieses Wissen macht den Unterschied. Denn ich rede nicht über Theorie. Ich kenne den Weg, weil ich ihn selbst gegangen bin.

Hallo, ich bin Silvia
Hallo, ich bin Silvia

Und meine Mission ist es, die verborgenen mentalen Programme aufzudecken, die dich daran hindern, das zu tun, was du eigentlich tun willst – und die zu sein, die du eigentlich bist.
Dein Ego bewacht diese blinden Flecken wie ein erstklassiger Türsteher. Mein Job ist es, trotzdem reinzukommen. Mit Fingerspitzengefühl, präzisen Fragen und der Fähigkeit, das zu hören, was du nicht sagst.
Damit du deine Ergebnisse erzielst – aber entspannter, freier, ohne den mentalen Ballast, der dich bisher gebremst hat.
Meine Haltung: Erfolg ist nicht, wenn du mehr arbeitest als alle anderen. Sondern wenn du ruhig bleibst, wenn alle anderen hektisch werden.
Mein Ansatz: Erst dein Wohlbefinden. Dann die Klarheit. Dann Ergebnisse, die dir ein Strahlen ins Gesicht zaubern.
Und sonst noch …
Ich spreche Wienerisch, bin vom Sternzeichen Stier und ernähre mich vegan. Ich philosophiere für mein Leben gerne – am liebsten über die großen Fragen, für die es keine schnellen Antworten gibt.
Ich lebe mit meinem Mann am Wiener Stadtrand, ziemlich idyllisch, mit Teich und quakenden Fröschen. Dazu: Akiro, ein Magyar Vizsla mit 12 Jahren – und immer noch so aufgedreht, wie es sich für einen Vizsla gehört. Und Bailey, eine Ragdoll-British-Kurzhaar-Mischung, die mit ihren 3 Jahren die wahre Zen-Meisterin im Haus ist. Die beiden waren am Anfang tatsächlich wie Hund und Katze – mittlerweile ist es ein liebevolles Nebeneinander.
2021 bin ich den Jakobsweg von Porto aus gegangen. Allein. Keinen lebensverändernden Moment gehabt – dafür ein paar richtig gute Aha-Momente. Und die Erkenntnis, dass wir manchmal einfach nur einen Fuß vor den anderen setzen müssen.
Wenn dir mein Dialekt und meine Art zu arbeiten zusagt, freu’ ich mich, dich kennenzulernen.

